Mit einer besetzten Zollstation gegen die Grenze

Die Italienisch-französische Grenze ist ein wichtiger Tansitpunkt für illegalisierte Menschen auf der Reise, die auf den Weg nach Nordeuropa sind. In den letzten Jahren waren dort einige Aktivist*innen vor Ort um die Menschen in Ventimiglia und im Susatal dabei zu unterstützen. Für diesen Zweck gab es Im Susatal zwei Hausbesetzungen, die einen Anlaufpunkt für Menschen auf der Reise waren. Diese beiden Häuser wurden jeweils von der Staatsmacht geräumt, zuletzt das Casa Cantoneira im März dieses Jahres. Die Grenze selber wird immer schwerer zu passieren, da inzwischen die Polizei von Frankreich und Italien jeweils miteinander kooperiert. Nun, am 31. Juli, wurde ein neues Gebäude besetzt: das alte Zollhaus in Claviere. Wir sprachen mit einer Aktivistin, die vor Ort ist, über diese neue Entwicklung und was das für den Widerstand gegen die Grenze dort bedeutet.

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