wtf VAK? – Leipziger Veranstaltungskollektive möchten wie in Halle legal und nicht-kommerziell feiern können

Um das nicht-kommerzielle Feiern außerhalb von Clubs und Veranstaltungsräumen zu legalisieren, haben sich freie Kollektive aus der Leipziger elektronischen Tanzmusikszene zusammengetan. VAK - die Initiative Leipziger Veranstaltungskollektive , möchte dem Hallensischen Vorbild nachziehen und Open-Airs aus der verpönten Dunkelheit rausholen. Im Sommer 2021 ist ein Pilotenprojekt in Leipzig gestartet worden: Freie Grünflächen im öffentlichen Raum wurden unter verschiedenen Aspekten, wie u.a. Lärmschutz und Renaturierung, begutachtet und getestet. Diese Freiflächen sollen für sogenannte 'Spontanpartys' nutzbar gemacht werden. Bis März 2022 wird nun eine interaktive Stadtkarte von Geograph*innen erarbeitet, in der die Freiflächen angezeigt sind und in der sich zugleich Kollektive aber auch Einzelpersonen für Veranstaltungen (egal ob mit elektronischem Tanzcharakter oder nicht) anmelden können. Dazu folgt noch ein Leitfaden zur Nutzung der Flächen und ein ausgearbeitetes Awareness-Konzept für den Umgang mit Mensch und Biotop. Wir sprachen mit Moritz, er ist aktiv bei VAK, Ansprechpartner für die Stadtverwaltung Leipzig und war am Prozess beteiligt.

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